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sere Damen und Herren Politiker verkünden lauthals das Ende der Krise, doch nur wenige Bürger glauben an einen erneuten Aufschwung und eine Verbesserung der Lebensqualität. So hat „[e]ine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung [...] ergeben: weiterlesen »
Des Dalton (RSF): ‚Wir gratulieren den Gefangenen’
Nach über fünf Monaten ist der Protest der republikanischen Gefangenen im Hochsicherheitsgefängnis von Maghaberry, Irland, beendet. Knapp 30 republikanische Gefangene waren in der 10. Woche eines Schmutzstreiks, während dem die Gefangenen keine Sanitäreinrichtungen benutzten und sich Haare und Bart nicht schnitten.
Das NWSN startet seine bundesweite Kampagne „Krise des BRD-Kapitalismus“ und wir unterstützen diese so gut wir konnten, da auch wir finden das der BRD-Kapitalismus, wie auch der Kapitalismus an sich, seinen Zenit schon lange überschritten hat. Für unseren unermüdlichen Einsatz sprachen uns die Vertreter des Ost-Kollektivs ihren vollen Dank aus. Aufgrund unserer guten Zusammenarbeit führten wie am selben Abend noch einen zuversichtlichen Dialog über weitere Aktion im kommenden Herbst, die dem Bundesbürger die Krise des Kapitalismus offenkundig verdeutlichen und auch Alternativen aufzeigen werden.
Siehe auch: http://www.nwsn-kollektiv-ost.info/?p=75
Forschungsstand zum Anarchismus/Syndikalismus in Magdeburg
[allgemein], [national], [politische theorie] No Comments »Auf der Netzseite “Geschichte von unten” wird ein “Überblick über den Forschungsstand” des “Anarchismus und Syndikalismus in Magdeburg” gegeben, den wir euch nicht vorenthalten wollen:
“Die Wirkungsgeschichte des organisierten Anarchismus in Deutschland begann zusammen mit der Entstehung der Arbeiterbewegung. Die meisten Anarchisten begannen ihre politische „Laufbahn“ in der Sozialdemokratie. Ein Meilenstein in der Entwicklung des Anarchismus in Deutschland war die während des Sozialistengesetzes entstandene Opposition der „Jungen“ gegen die zurückhaltende Politik des Parteivorstandes.”
Weiter lesen unter: http://www.geschichtevonunten.de/texte/regional/md/md_an_u_synd.htm
Interview mit einem ehemaligen SED-Funktionär über das sozialistische Potenzial heute
[allgemein], [national] No Comments »Sozrev-M: „Herr Weinstätter*, Sie waren einst Funktionär in der SED-Berlin und können auf eine lange politische Karriere zurückschauen, welche heute als freier Beobachter alltäglicher Ereignisse weitergeführt wird. Stellen Sie sich doch dem Leser kurz vor.
Am heutigen Tag wurde in Spanien für viele Tierschützer ein wichtiger Sieg errungen. Im katalanischen Parlament hat sich eine Mehrheit der Politiker für ein Verbot der sog. “Corrida” ausgesprochen und damit eine blutrünstige Tradition beendet. weiterlesen »
Bloody Sunday ist das wahre Gesicht der britischen Herrschaft in Irland
[allgemein], [international] No Comments »
Erklärung des Präsidenten von Republican Sinn Féin, Des Dalton
Der lange erwartete Saville-Report zur Untersuchung der Vorfälle am sog. Bloody Sunday (dt.: Blutsonntag) gesteht zum ersten Mal ein, dass die 14 am 30. Januar 1972 in Derry ermordeten Menschen, unschuldige Bürgerrechtler. Trotzdem scheitert sie an der Frage der Verantwortlichkeit des britischen Staates für die Morde.

Foto: AFP
Am 12. Juli 1690 fand die Schlacht am Boyne statt. Dort kämpfte Englands protestantischer König Wilhelm III. von Oranien gegen den katholischen Ex-König Jakob II. und besiegt ihn. Dies mag nur eine Schlacht von vielen in der Geschichte sein, doch schon Holger Diedrich schrieb im Magazin „Welt der Wunder“ (7/09): „Denn jenseits tagespolitischer Aktualitäten hat sich die Erfahrung verlorener und gewonnener Schlachten tief in das kollektive Bewusstsein vieler Nationen eingegraben und beeinflusst auch heute noch ihre Politik.“
